Issa Sow
Issa Sow

          Afrika Festival 2015                                         Insel Grafenwerth Bad Honnef

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

S-Bahn Linie 66 bis Endhaltestelle DB (Köln - Koblenz) bis Bahnhof Bad Honnef

Bus bis Endhaltestelle

Linie 560 (von Oberpleis, Aegidienberg), Linie 562 (von Asbach) Linie 565 (von Linz)

 

Anreise mit dem Auto

Von der A3 kommend: Ausfahrt Bad Honnef/Linz oder über die A59, Ausfahrt Asbach/Bad Honnef

Parkplätze stehen in unmittelbarer Nähe der Insel auf dem „Festland“ zur Verfügung.

Bitte beachten Sie, dass die Insel Grafenwerth eine autofreie Zone ist.

Hinweis: googlemaps nimm Rheinpromenade, 53604 Bad Honnef

 

Über die Grafenwerther Brücke im Norden erreichen Sie die Festwiese.

 

Anreise mit dem Schiff

Personenschifffahrtslinien verkehren zwischen Bonn und Linz und legen direkt an der Insel Grafenwerth an.

BENEFIZ: Afrika-Festival am 12. und 13. September auf der Insel Grafenwerth

Helge Kirscht (l.) unterstützt die Organisatoren des Afrika-Festivals Manuela Berger und Issa Sow.Issa Sow konnte keine Schule besuchen. Dafür hatten seine Eltern kein Geld, denn die Privatschulen in seiner Heimat im Senegal sind sündhaft teuer. Issa Sow hat es trotzdem geschafft. Musikfachmann Helge Kirscht sagt: „Er ist die Stimme Westafrikas“. Dazu ist er ein begnadeter Tänzer und Trommler. Mit diesem Können ging er vor vielen Jahren auf Tournee durch Europa und fand seine neue Heimat in Belgien.

Vor knapp sieben Jahren kam er auf Empfehlung seines Bruders nach Bad Honnef. Mit einem Traum: „Ich möchte dafür sorgen, das in Sindia, einer kleinen Stadt in der Nähe von Dakar, eine Schule gebaut wird, damit die Kinder und ihre Eltern eine Zukunftsperspektive bekommen“. Das Projekt wird 100.000 Euro kosten. 300 Kinder, die sonst niemals die Chance bekämen, eine Schule zu besuchen, könnten dort unterrichtet werden. Um die Menschen für Afrika und das Projekt zu begeistern, um Spenden zu sammeln und Sponsoren zu finden, veranstaltet Issa Sow am 12.und 13. September auf der Insel Grafenwerth sein mittlerweile 4. Afrika-Festival. Dabei wird allerhand geboten: Kulinarisches aus dem Senegal, ein afrikanischer Markt, afrikanische Musik und Tänze, Workshops, Märchen für Kinder, Ballett und natürlich Live-Musik, unter anderem mit Bürgermeister Otto Neuhoff und seiner Band. „Wir müssen in den armen Ländern wie Afrika dafür sorgen, dass die Menschen vor Ort unterstützt werden. Damit können wir auch die Flüchtlingsströme eindämmen“, hofft Issa Sow. Am Samstag, 12. September, wird das Fest um 12 Uhr auf der Insel eröffnet. |eb

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